Das Projekt für den Landkreis Verden

  • Ihr Kind „daddelt“ unentwegt mit seinem Smartphone, dem PC oder seiner Spielekonsole?
  • Es findet nichts wichtiger als Chatten und Surfen im Internet?
  • Es tauscht vielleicht die aktuelle Musik in sogenannten „Tauschforen“. Vielleicht flatterte sogar schon eine Abmahnung ins Haus oder ein unerwünschtes Abonnement?

Die Familie ist ein wichtiger Ort, an dem Weichen für eine risikoarme Mediennutzung gestellt werden. Sie möchten Ihre Kinder medienkompetent im Alltag begleiten. Gute Informationen unterstützen Sie darin, die Gefahren und Risiken, aber auch die Chancen und den Nutzen der digitalen Medien zu erkennen.

Die Fachstelle Sucht und Suchtprävention des Diakonischen Werks im Kirchenkreis Verden möchte Eltern mit dem Projekt „MEDIEN-SCHLAU – Durchblick für Eltern“ bei der Medienerziehung Ihrer Kinder tatkräftig mit folgenden Angeboten zur Seite stehen:

  • Elterninformationsabende an Schulen
  • Individuelle Beratung in der Mediensprechstunde jeden letzten Donnerstag im Monat in der Zeit von 15.00 – 17.00 Uhr in der Achimer Fachstelle oder nach Terminvereinbarung
  • Familienseminare zum Thema „Problematische Mediennutzung“ (www.escapade-projekt.de)

Wir informieren Sie gern persönlich zu unserem Angebot. Sie erreichen uns in der Fachstelle Achim Montag bis Donnerstag von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr, Freitag von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr. Das Angebot richtet sich an alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Verden.

Viele gute Informationen finden Sie auch auf folgenden Internetseiten:

www.computerbetrug.de

www.chatten-ohne-risiko.net

www.ins-netz-gehen.de

www.watchyourweb.de

www.klicksafe.de

www.handysektor.de

www.sicher-online-gehen.de

www.internet-abc.de/kinder

www.seitenstark.de

www.internet-abc.de/eltern

www.medien-sicher.de

www.blinde-kuh.de

www.fragfinn.de

www.meine-Startseite.de

www.klick-tipps.net

 

 

Das Projekt „MEDIEN-SCHLAU, Durchblick für Eltern“ beginnt im März 2014 und läuft bis März 2016. Es wird von der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers gefördert.